Liefersituation Adrenalin-Autojektor JEXT®

Hamburg, 03.09.2018. Seit April 2018 hat ALK Deutschland eine erhöhte Nachfrage nach den Adrenalin-Autoinjektoren JEXT® 300μg und JEXT® 150 μg beobachtet, offenbar ausgelöst durch Lieferschwierigkeiten beim marktbeherrschenden Anbieter für Adrenalin-Autoinjektoren in Europa. Dessen Lieferausfall betrifft viele Länder, und ALK hat umgehend und kontinuierlich die Produktion der JEXT® Adrenalin-Autoinjektoren erhöht, um die gestiegene Nachfrage zu erfüllen. Außerdem wurden Investitionen in die Lieferung der Komponenten von Adrenalin-Autoinjektoren getätigt und zusätzliches Personal eingestellt. Aufgrund des komplizierten pharmazeutischen Produktionsprozesses, der mehrere Monate in Anspruch nimmt, ist eine schnelle Reaktion auf die sprunghaft gestiegene Nachfrage schwierig. Seit Juli liefert ALK erhöhte Mengen JEXT® Adrenalin-Autoinjektoren aus. ALK wird weiterhin das Möglichste tun, um die Nachfrage zu decken und Allergikern erhöhte Mengen der Adrenalin-Autoinjektoren zur Verfügung zu stellen.

Für besonders gefährdete Bienen- und Wespengiftallergiker kommt – gerade im Zuge der aktuellen Lieferproblematik von Adrenalin-Autoinjektoren - der Möglichkeit eines Schutzes durch eine rechtzeitige kausale Behandlung von Insektengift-Allergien eine besondere Bedeutung zu: Insektengiftallergiker können sich an spezialisierte Allergiezentren in Kliniken wenden und sich einer Hyposensibilisierung unterziehen. Als Spezialist für Insektengift-Immuntherapie engagiert sich ALK seit Jahren in der Aufklärung über die lebensbedrohliche Insektengiftallergie und weist z.B. auf den Patienten-Websites allergiecheck.de und insektengiftallergie.de sowie in den sozialen Medien auf Schutzmöglichkeiten hin.

Liefersituation Adrenalin-Autojektor JEXT®
Letzte Aktualisierung: 2018.09.04